Auf zur „Kleinen Farm“: Neue Welt bei den „Brave New Beasties“





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Auf zur „Kleinen Farm“: Neue Welt bei den „Brave New Beasties“

Seit heute gibt es für die Spieler der „Brave New Beasties“ nicht nur eine weitere Welt, sondern auch drei neue Monster zu entdecken. Mithilfe des magischen Briefmarkenexpress können die Spieler in die neue Welt reisen. Das Browser-Actionspiel „Brave New Beasties“ von den Spielemachern Upjers und Jo-Mei Games kann kostenlos gespielt werden.

Bunte Welt voller Monster

In der farbenfrohen Welt des Online-Spiels dreht sich alles um die kleinen Tierchen, die zahlreiche Inseln bevölkern. Vom Menschen verdrängt, verstecken sie sich in Büschen. Da ihnen die wichtige Fusianiaschote fehlt, können sie nicht fusionieren, also sich vermehren. Hier kann der Spieler als Züchter helfen. Anhand von Fallen sammelt er die Monster ein, um sie im Garten seiner Villa zunächst mit dem passenden Obst aufzupäppeln.

Die wuseligen Wesen unterscheiden sich in Aussehen und Eigenschaften, je nachdem ob sie unter dem Element Feuer, Schlamm, Gift oder Elektro stehen. Beasties mit dem gleichen Aszendenten lassen sich zu neuen Arten fusionieren. In Straßenbanden vereint treten sie dann bei Kämpfen im Park gegeneinander an. Quests von den Dorfbewohnern sorgen für Abwechslung.

Malerischer Bauernhof

Mithilfe von Quests lässt sich die neue Welt freischalten. Wie im übrigen Spiel ist die Grafik der „Kleinen Farm“ liebevoll gestaltet. Auch dieser Orte verfügt über eine eigene Geschichte. Der Bauernhof wurde vor langer Zeit verlassen, und nur noch das Nachbarsmädchen kommt gelegentlich vorbei. Außerdem wird die Farm von drei neuen Beasties bevölkert, die der Spieler hier aufspüren kann.

Passend zur Umgebung handelt es sich dabei um eine Ente, ein Schaf und eine Maus. Die blaue Wasserente ist in ihrer Neugier etwas tollpatschig, während das grüne Erdschaf zwar spielfreudig ist, sich aber schnell erschreckt. Die rote Feuermaus blickt zwar grimmig drein, ist aber im Grunde eine sanftes Wesen. Diese drei Beasties erweitern die Kombinationsmöglichkeiten enorm, lassen sich doch wieder ganz neue Monster erschaffen.

(Bild: Upjers)


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